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Interessante News übersicht
winfuture.de, 24.08.2010 Firefox 4 Beta 4 bekommt Hardwarebeschleunigung Die Mozilla Foundation will am kommenden Montag die vierte Beta des Browsers Firefox 4.0 veröffentlichen. Zu den neuen Features gehört die Hardwarebeschleunigung unter Windows sowie eine große Veränderung der Benutzeroberfläche.
Deka-Studie, 23.08.2010 Ökonomen sehen Chance auf "deutsches Jahrzehnt" Der Aufschwung macht die Experten mutiger: Die Deka-Bank spricht schon von der Chance auf ein "deutsches Jahrzehnt" – und empfiehlt Lohnsteigerungen.
aus Acquisa news, 27.05.2010 Infas und Fittkau prognostizieren I-Pad-Erfolg Laut einer Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts Infas, Bonn, sind sechs Prozent der Bürger am Kauf eines I-Pads interessiert. Fittkau & Maaß kommt in seiner W3B-Analyse sogar auf acht Prozent. aus winfuture newsletter 06. Mai 2010 Google: Veränderte Suchergebnisübersicht In diesen Stunden ändert sich bei vielen PC-Nutzern die Startseite des Internet-Browsers: Keine Angst! Ihr Browser wurde nicht Opfer einer Attacke, die Änderung ist gewollt. Wenn Sie Google als Startseite im Browser installiert haben, werden Sie heute erstmals mit dem neuen Logo und der veränderten Suchergebnisübersicht konfrontiert. Die Resultate lassen sich nach Gattung sortieren, sodass ein schnellerer Zugriff auf die gewünschten Inhalte möglich ist. Das neue Google Logo hat einen leichten Schatten bekommen, wird aber wohl nur Dauernutzern anfangs im Auge stören.
aus winfuture newsletter 06. Mai 2010 Internet Explorer 9: Zweite Vorabversion ist da Microsoft hat heute die zweite Platform Preview des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Wie versprochen veröffentlichen die Entwickler etwa alle acht Wochen eine neue Ausgabe, um Unternehmen und Anwender in die Gestaltung einzubeziehen.
03.05.2010 Handwerkskammer Hamburg Aufwärtstrend der Hamburger Wirtschaft
24.03.2010 Marketing-Trends 2010: Direkter, persönlicher, interaktiver
08.03.2010 Schwerdt-Blog: Preis und Gegenwert
29.01.2010 Nutzen Sie Twitter richtig?! CD Tipp: Die Kurzentspannungsbörse 25.11.2009 Typologie der Wünsche 2010 Händler investieren trotz Krise mehr ins Marketing
aus Acquisa.de 29.05.2009 Neue Buchrezension: Wege durch die Krise
aus Acquisa.de 28.05.2009 Das Konsumklima in Deutschland wird durch die Wirtschaftskrise offenbar nicht getrübt
WuV.media.de 18.02.2009 Nielsen Online-Sonderanalyse:
Auto-Fans klicken gerne auf Reise-Websites
WuVnews, 22.07.2008 Europäische OTC-Studie nimmt
Kaufverhalten der Verbraucher unter die Lupe 04.06.2008 Was LOHAS wirklich kaufen LOHAS legen Wert auf Bio - doch was die Zielgruppe, die nach dem
Lifestyle of Health and Sustainability lebt, wirklich in den
Einkaufswagen legt, hat A.C. Nielsen nun untersucht. Ergebnis: LOHAS
kaufen zwar gerne und überproportional Bioprodukte, legen aber auch Wert
auf Qualität und Lustgewinn ...
Aus W&V media 27.05.2008 Kinderwelten 2008: Familien im Umbruch Die Mehrheit aller Eltern (78 Prozent) empfinden unsere Gesellschaft
als kinder- und familienfeindlich. Vor allem bei einem bevorstehenden
Schulwechsel von Grund- auf die weiterführende Schule ist die Angst der
Eltern groß. Denn dann wird ihnen bewusst, welche Bedeutung die
Schulbildung für den ...
Aus handwerkernews 27.5.08 Kleine Pausen, große Wirkung! Keine Zeit für eine Pause? Von wegen: Wer viel schaffen will, muss sich auch erholen. Oft genügen schon ein paar Minuten, um mit frischer Kraft wieder richtig loszulegen. Was es bringt und wie es geht, das lesen Sie hier. von Martina Jahn "Mindestens eine große Pause am Tag muss sein", sagt Christine Öttl, Coach für Themen rund um den Job. 15 bis 20 Minuten seien der Idealfall, um Nahrung aufzunehmen. "Sonst kann der Organismus nicht richtig arbeiten." Sie rät dazu, den Arbeitstag im Büro in vier Blöcke zu unterteilen. Kleine Pausen dazwischen lösen den Körper aus der "Erstarrung" und machen den Kopf frei, weiß die Expertin aus München. "Viele merken gar nicht, dass sie dringend eine Pause brauchen und klagen über Ideenarmut", sagt Öttl. Auch schlechte Laune sei ein Zeichen von Überstrapaziertheit. Da helfen kleine Pausen immer weiter. Ausreden wie "Ich muss dies oder jenes noch schnell fertig machen und dann mache ich eine Pause", dürften nicht gelten. "Disziplin ist gefragt - halten Sie regelmäßige Pausen ein", appelliert sie. Die Quittung für aufgeschobene Arbeitsunterbrechung erhält der Unternehmer meist schneller, als ihm lieb ist. Das weiß Dr. Beate Beermann, Arbeitszeit-Expertin am Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund. "Sinkende Produktivität ist das Ergebnis versäumter Pausen." Sie weist darauf hin, dass die Verschlechterung der Arbeitsqualität bei mangelnder Erholung wissenschaftlich bewiesen ist. Kurzpausen können dem vorbeugen. "Auch wenn Unternehmer rechnerisch weniger Arbeitszeit verbuchen, sind Pausen wichtig", sagt Beermann. Keiner könne effizient arbeiten, wenn der Körper zwischendurch keine Gelegenheit zur Regeneration hat. Sie warnt Chefs davor, ihre Mitarbeiter mit Überstunden zu belasten und Pausen zu streichen - auch wenn die Auftragslage noch so gut sei. "Das ist eine Milchmädchenrechnung", stellt Beermann klar. Bei Arbeiten am Bildschirm kann sich der Körper maximal 1,5 Stunden konzentrieren - dann braucht auch das Nervensystem eine Pause, betont Coach Öttl: "Dem Organismus sind natürliche Grenzen gesetzt." Die Münchener Expertin rät dazu, Bewegung in den Arbeitsalltag einzubauen. Bei sitzenden Tätigkeiten sei ein Positionswechsel der erste Schritt. "Nutzen Sie die Treppen anstatt des Aufzugs und dehnen Sie sich ab und zu", empfiehlt sie. Das bringe den Körper auf Touren und steigere die Kreativität. Das spürt auch Unternehmerfrau Meyn, wenn sie von der Pause kommt. "Wenn das Wetter es zulässt, gönnen wir uns nachmittags im Garten ein Eis", erzählt sie. Bei Gesprächen, die nicht zur Arbeit gehören, könnten alle - wenn auch nur für ein paar Minuten - richtig abschalten. Und wenn sie einmal keine Idee für die Formulierung eines lukrativen Angebots hat? "Dann gehe ich ein paar Schritte und tanke wieder auf."
aus
www.marketing-boerse.de 15 Jahre Internet: Im April 1993 wurde das Web für die Allgemeinheit freigegeben / In Deutschland 52 Millionen Nutzer und 12 Millionen Domains Das World Wide Web (WWW) feiert in der kommenden Woche Geburtstag: 15 Jahre zuvor, am 30. April 1993, wurde die Technologie für Internet-Inhalte zur allgemeinen Nutzung freigegeben. Vorher war sie einige Jahre im Test- und Entwicklungsbetrieb. „Das Web hat als Fenster zum Internet unsere Lebensgewohnheiten revolutioniert“, sagte Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM, zu dem Jubiläum. „Ohne das WWW hätte sich das Internet nicht so rasant als Informationsquelle durchsetzen können. Keine andere neue Technologie hat sich so schnell zu einem Massenphänomen entwickelt.“ Rund 1,3 Milliarden Menschen nutzen weltweit das Internet, die allermeisten davon über das World Wide Web. In Deutschland gibt es rund 52 Millionen Internetnutzer – das entspricht 63 Prozent der Bevölkerung. 12 Millionen Homepages (Domains) mit der deutschen Endung .de sind zurzeit bei der Registrierungsstelle Denic angemeldet. „Erst das WWW hat viele populäre Internet-Anwendungen wie Online-Shopping und soziale Netzwerke möglich gemacht“, erklärt BITKOM-Präsident Scheer. Die Deutschen nutzen viele dieser Angebote bereits intensiv: So bestellen 41 Prozent Waren und Dienstleistungen im Web, und jeweils jeder Fünfte liest online Nachrichten oder stellt persönliche Informationen ins Netz. „Heute ist das WWW längst nicht mehr nur eine Info-Plattform, sondern ein Mitmach-Internet“, betont Prof. Scheer. „Es ist ein Ort, an dem jeder publizieren und Kontakte pflegen kann – und das zu denkbar niedrigen Kosten.“ Erfinder des WWW ist Tim Berners-Lee, der das neue Info-System 1989 beim Europäischen Kernforschungszentrum CERN als Projekt startete. Die Idee entstand ursprünglich, um die Informationsflut in komplexen wissenschaftlichen Projekten besser beherrschbar zu machen. Bis zu einem weltweiten Standard war es damals noch ein weiter Weg: 1990 entstanden der erste Browser – ein Programm zum Surfen im Netz – sowie die erste Webseite (info.cern.ch). Drei Jahre später veröffentlichte der damalige Informatik-Student Marc Andreessen den Browser Mosaic, der als Vorläufer des Programms Netscape das Web populär machte. 1994, ein Jahr nach der Freigabe der Web-Technologie, wurde das „World Wide Web Consortium“ (W3C) gegründet – ein internationales Gremium, das seitdem an der Weiterentwicklung der Web-Standards und technischen Protokolle arbeitet. Das Internet ist mit seinen vielen Computern, die über Leitungen miteinander vernetzt sind, die technische Basis für das WWW. Das Web selbst kann als abstrakter Raum für Informationen aller Art definiert werden, die über Verknüpfungen (Links) miteinander verwoben sind: Dokumente, Bilder, Audio- und Videodateien. http://www.marketing-boerse.de/News/details/Das-WWW-wird-15-Jahre-alt/10696
Argumente aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Frauen und Beruf - Der Rückstand
wird kleiner
aus handwerk.com Wer kommt für die Fehler der Banken auf? Kreditnehmer und Steuerzahler! Unternehmer Gunnar Barghorn hat dafür Verständnis: "Das ist doch nicht ungerecht." Kann man das auch anders sehen? Sie haben hoch gepokert und viel verloren. Doch dass Banken tatsächlich Insolvenz anmelden müssen, wie gerade die kleine Weserbank in Bremerhaven, dürfte die Ausnahme bleiben. Förderbanken wie die IKB bekommen Rückendeckung von der KfW, auch wenn das neue Lasten für den Bundeshaushalt bedeutet. Und Landesbanken wie in Bayern werden von den Sparkassen gestützt. Betriebe unter Druck Ist es richtig, dass der Bund den Banken hilft, während kleine und mittlere Unternehmen Probleme bekommen? Wir fragten Gunnar Barghorn, Chef eines mittelständischen Handwerksunternehmens in Brake, das Stahlbau, Metallbau, Maschinenbau und Elektrotechnik unter einem Dach vereint: Gunnar Barghorn: "Die Banken tun zwar immer so, als wenn sie alles unter Kontrolle hätten, doch es ist immer wieder das gleiche: Die Gier frisst das Hirn. Die Banker vergessen völlig, dass es nicht ihr Geld ist, mit dem sie da spekulieren. Wenn wir so mit dem Material unserer Kunden umgehen würden, dann wäre Holland in Not. Trotzdem finde ich es nicht ungerecht, dass der Staat und damit die Steuerzahler den Banken nun helfen, denn sie haben eine andere volkswirtschaftliche Funktion als Unternehmen. Der Schaden wäre doch für alle viel größer, wenn wir Banken stattdessen einfach in die Insolvenz schicken würden. Aber ich erwarte, dass die Krise zur Gesundung der Moral in den Banken beiträgt. Die Banker sind jetzt hoffentlich tief geschockt und merken, dass sie überzogen haben und sich nicht weiter so verhalten können."
Banken: Wem können Sie vertrauen? Von der Bank schlecht beraten, vom eigenen Anwalt verraten und vor
Gericht aufgelaufen. Wer sich mit seiner Bank anlegt, hat kaum noch
Freunde. Drei Handwerker packen aus. überhöhte Zinsen, späte Wertstellung, teure Gebühren und schlechte Beratung - immer wieder bereichern sich Banken zulasten ihrer Kunden. Die Fehler sind nicht leicht zu entdecken und Widerstand ist schwer. Diese Erfahrung haben schon zahlreiche Handwerker gemacht. Schlechter Rat vom Banker Tipp: Im Streitfall können Sie sich nicht auf Ihren Bankberater
verlassen. Lassen Sie sich Verhandlungsergebnisse schriftlich geben oder
fertigen Sie von jedem Gespräch ein Protokoll an. Faxen Sie das
Protokoll der Bank mit dem Hinweis, dass Sie davon ausgehen, das
Gespräch so richtig zusammengefasst zu haben.
27.02.2008 aus absatzwirtschaft.de Obama`s Marketinglektion Barack Obama ist auf dem Vormarsch und viele sehen den Erfolgsfaktor
in seinem dynamischen Auftritt. Seine Wahlreden haben bereits
Kultcharakter. Manche vergleichen seine Veranstaltungen bereits mit
denen von Rockstars. Aber Obama reißt nicht nur mit. Amerika weiß vor
allem, wofür er steht. Das ist der wirklich entscheidende Faktor.
27.02.2008 aus absatzwirtschaft Interview mit Alexander Luckow Jeder im Marketing kennt AIDA, die seit Jahrzehnten immer wieder
kursierende Anleitung zu Attention, Interest, Desire und Action. Im
Gespräch mit absatzwirtschaft online erklärt Alexander Luckow, Partner
bei Brandcreation, wie Marketeers... weiterlesen:
http://www.absatzwirtschaft.de/Content/printpage.aspx?
23.01.2008 aus mediaundmarketing.de Ketchum: Women 25-54: Frauen denken anders 17,5 Millionen Frauen zählen derzeit zur Altersgruppe der 25- bis
54-Jährigen in Deutschland. In Bezug auf Einfluss und Kaufkraft hat
diese Gruppe weit die Nase vorn. Für die Ketchum-Studie führte
TNS-Infratest rund 2000 Interviews durch. Frauen in den untersuchten
Altersgruppen beziehen ihre ...
marktplatz-mittelstand.de 20.12.2007 Serie: Deutschland 2008, was erwartet die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr? In unserer Serie gibt Marktplatz-Mittelstand.de Experte
Herr Karl Heinz W. Smola Einblicke in die nahe Zukunft des
Wirtschaftsdeutschland. In der vierten Folge lesen Sie, wie es um
denZeitgeist und das Bewusstsein der Deutschenbestellt ist. Viele Menschen im Lande glauben, dass die Politik kaum
in der Lage ist, die wichtigsten Probleme in Deutschland zu lösen... Wahrscheinlichkeiten der Intensität von Trends in Deutschland in den Jahren 2006/08 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark). 2006: 25 . 2007: 30 . 2008: 40 . Ideologien und
Weltanschauungen Wissenschaft und Technologien, Information und
Wirtschaft sowie bedingt Mensch und Gesellschaft liegen mit guten Werten
positiv im Trend. Ideologien und Weltanschauungen liefern wieder kein gutes Ergebnis. Das Vertrauen der Deutschen in ihre Politiker ist gering. Schon im März 2004 beschreibt der TrendFokus -
www.trendfokus.de/gbi - einen noch wenig beachteten aber
augenscheinlichen Trend: "Je mehr Globalisierung, desto wichtiger werden
Sicherheit und die ursprünglichen Werte des eigenen Umfelds und in den
Regionen." Copyright ? SMOLA 2007 . Alle Rechte vorbehalten.
IFO Institut Eckdaten Prognose 2008/2009 Zu den Eckdaten: http://www.cesifo-group.de/
mediaundmarketing 21.11.07 Good Purpose: Konsumenten als Weltverbesserer 86 Prozent der Konsumenten weltweit sind bereit, ihr Konsumverhalten
zu verändern und andere Marken als bisher zu kaufen, wenn sie dadurch
helfen, die Welt zu verbessern. Auch in Deutschland fühlen sich 85
Prozent der Konsumenten in der Pflicht, aktiv zu einer besseren
Gesellschaft und Umwelt beizutragen ... aus winfuture.de 22.11.07 Studie: Das Internet stößt 2010 an seine Grenzen Laut einer aktuellen Studie der Nemertes Research Group könnte das Internet im Jahr 2010 an seine Grenzen stoßen. Vor allem die zahlreichen "neuen" Angebote sollen daran schuld sein, beispielsweise Videoportale, P2P-Downloads und Musikdownloads. Laut den Forschern müssten die Betreiber der Backbones rund 137 Milliarden US-Dollar in den Ausbau der Kapazitäten investieren - mehr als doppelt so viel wie eigentlich geplant ist. Allein in Nordamerika müssten innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre zwischen 42 und 55 Milliarden US-Dollar investiert werden, um die Nachfrage der Nutzer zu befriedigen. Laut der Studie werden die Internetnutzer allein in diesem Jahr rund 161 Exabyte an Daten erzeugen. Das sind unvorstellbare 1073 Milliarden Gigabyte. Die meisten Provider haben noch nicht realisiert, dass diese Datenflut zu erheblichen Problemen führen wird, sofern sich die Entwicklung weiterhin in diesem Maß fortsetzen wird. Die Forscher schlagen vor, dass sich auch die Regierungen an dem
Ausbau der Leitungen beteiligen. So könnte den Anbietern der Backbones
beispielsweise durch Steuervergünstigungen geholfen werden, diese hohen
Geldbeträge aufzutreiben.
Mozilla Firefox 3.0 Beta 1 verfügbar: Die Neuerungen Die Entwickler der Mozilla-Stiftung arbeiten am Nachfolger des beliebten Browsers Firefox, der Version 3.0. Diese soll einige große Neuerungen mit sich bringen, die unter anderem dazu führen, dass Windows 95, 98 und ME nicht mehr unterstützt werden. Wenn die Entwicklung einwandfrei verläuft, soll die fertige Ausgabe von Firefox 3.0 in der ersten Jahreshälfte 2008 veröffentlicht werden. Jetzt haben die Entwickler eine erste offizielle Beta-Version veröffentlicht. Zuvor hatte es Verwirrung gegeben, was deren Veröffentlichung angeht, weshalb Mozilla einen späteren Termin wählte. Die umfangreichsten Änderungen sind im Bereich Grafik und Layout geplant. In Zukunft soll die Grafikdarstellung mit Hilfe der neuen Bibliothek Cairo abgewickelt werden, wodurch die eigene veraltete Grafikbibliothek ersetzt wird. Hinzu kommt die volle Unterstützung für skalierbare Vektorgrafiken durch SVG 1.1. Mit der Beta 1 sollte Firefox 3.0 erstmals stabil genug arbeiten, um von einer breiten Masse von Testern ausprobiert zu werden. Schon in dieser Vorabversion sind einige wichtige Änderungen sichtbar, die den Nutzern künftig das Leben leichter machen sollen. Allen voran sei da die neue Bookmark-Verwaltung "Places" genannt, die hierzulande den schnörkellosen Namen "Orte" trägt und in der Lesezeichen-Symbolleiste zu finden ist. Die Bookmarks werden nun, ebenso wie der Verlauf, in einer Datenbank gespeichert, so dass nun eine intelligentere Nutzung möglich wird. Die Verwaltungsoberfläche wurde dementsprechend ebenfalls vollkommen neu gestaltet. Homepage: http://www.mozilla.com/
aus absatzwirtschaft.de 07.11.2007 Medien: "Kunde 2.0" kaum noch über klassische Werbung ansprechbar Kaufentscheidungen werden nur noch zu weniger als fünf Prozent durch klassische „above-the-line“-Werbung etwa in TV oder Printmagazinen entschieden. Damit droht die traditionelle Rolle von Medien als Mittler für Produkte zwischen Konsumenten einerseits und Konsumgüterherstellern beziehungsweise Dienstleistern andererseits endgültig verloren zu gehen. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Untersuchung der internationalen Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton unter 1 000 Endkunden in Deutschland und den USA. Neue Informationsquellen und Entscheidungsfaktoren nehmen den Massenmedien inzwischen erhebliche Anteile im Kampf um die Kaufkraft ab. Im Schnitt wird die Kaufentscheidung zu mehr als der Hälfte unmittelbar von Maßnahmen am „Point of Sale“ getrieben. Ein weiteres Drittel wird durch persönliche Empfehlungen von Freunden
und Bekannten oder Produktempfehlungen aus Testberichten bestimmt. Und:
bereits zehn Prozent der Konsumenten gaben an, sich auf Basis von
Informationen aus dem Internet zu entscheiden. Damit beeinflusst dieser
Zugangskanal die Kaufentscheidung mehr als doppelt so stark wie
klassische Medienwerbung.
Internet: Die Themenrecherche beginnt mit dem Internet Zu Beginn der Themenrecherche nutzen rund 80 Prozent der Führungskräfte in Marketing und Vertrieb das Internet, ehe sie in Fachzeitschriften (29 %) oder in speziellen Fachbüchern (32 %) blättern. Allerdings nur wenige Befragte (10,7 %) glauben, dass das Fachbuch und die Fachzeitschrift zukünftig durch elektronische Massenmedien wie Internet, Podcast & Co. völlig abgelöst werden. Zu ihrem Leseverhalten - wenn es um die intensive Recherche fachlicher Informationen geht - befragten die Vermarktungs-Dienstleister der Wiesbadener UGW insgesamt 1 530 Experten. Neun von zehn beziehen ihr Know-how primär aus einschlägigen Fachzeitschriften oder empfohlenen Fachbüchern. „Totgesagte leben länger, das zeigt mal wieder das Beispiel Fachmedium als Informationsquelle Nummer Eins“, resümiert Franz-Josef Brand, Initiator der UGW-Blitzbefragung. Während Fachbücher eher als theoretische Studiengrundlage (zum
Beispiel für wissenschaftliche Studien oder zur Vorbereitung im Rahmen
von Fachvorträgen) genutzt werden, sehen die Befragten in der
Fachzeitschrift mehrheitlich ein schnelles Informationsmedium für
Praktiker.
Globale Studie: Hochschulllehrer wollen auch Werte vermitteln Auch in der Lehre hinterläßt die Nachhaltigkeitsdebatte seine Spuren. Eine aktuelle Studie des Instituts für Marketing und Konsum der Leibniz Universität Hannover unter Leitung von Prof. Ursula Hansen kommt zu dem Schluss: Die Mehrheit betriebswissenschaftlicher Professorinnen und Professoren will nicht nur Fachwissen, sondern auch Werte an ihre Studierenden vermitteln. Gefragt wurde unter anderem nach der eigenen Verantwortlichkeit bei der Vermittlung von Werten, und danach, wie die Hochschullehrer ihre Studierenden einschätzen. Die Ergebnisse basieren auf einer Befragung in sechs Sprachen von 1741 Hochschullehrern aus mehr als 18 Ländern. Sie zeigen, dass neben ökonomischen Aspekten auch die Förderung gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen und Studierenden für viele Professoren eine zentrale Rolle spielt. Bei den deutschen Hochschullehrern zeige sich allerdings eine
besondere Zurückhaltung im Umgang mit Werten. Weiterhin wurden
Einflussfaktoren, die auf die Intention wirken, untersucht. Neben den
eigenen Werten der Hochschullehrer spielen hier persönliche Faktoren wie
der kulturelle Hintergrund und Umfeldfaktoren eine relevante Rolle.
Wichtig dabei ist vor allem der Unterstützung durch die jeweilige
Fakultät und durch die Fach-Community. Die Studie wurde durch die
Bertelsmann-Stiftung gefördert und ist im Logos Verlag Berlin
erschienen.
mediaundmarketing 21.08.2007 ZAW: Mediaexperten und Werbenachwuchs gesucht In der ersten Hälfte des Jahres gab es knapp 30 Prozent mehr
Arbeitsplätze in der Werbung als im Vergleichszeitraum 2006. Das
berichtet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW).
Insgesamt erfasste der ZAW von Januar bis Juni 2.701 Jobangebote.
Besonders Mediaexperten und Praktikanten waren gefragt.
mediaundmarketing.de 10.07.2007 AWA 2007: Surfen statt lesen "Gala" steigerte seine Reichweite um 19 Prozent auf 1,98 Millionen Leser. Die "Bunte", größte Konkurrenz im Segment der People-Blätter, verlor hingegen acht Prozent und liegt in der AWA 2007 nun bei 3,49 Lesern. Einen großen Reichweiten-Satz nach vorn machte auch Burdas Monatsheft "Instyle". Die Zeitschrift steigerte ihre Reichweite um 21 Prozent auf nun 1,11 Millionen.Bei den aktuellen Magazinen liegt der "Spiegel" mit einer Reichweite von 5,86 Millionen Lesern vorm Konkurrenten "Focus". Der "Stern" kommt auf 7,56 Millionen Leser. Alle drei Magazine verloren etwas gegenüber der AWA des Vorjahres: "Spiegel" und "Focus" jeweils drei Prozent, der "Stern" vier Prozent. Die Wirtschaftsmagazine aus dem Hause Gruner + Jahr mussten tum Teil Reichweitenverluste im zweistelligen Bereich hinnehmen. "Capital" verlor 16 Prozent seiner Reichweite, das Schwesterblatt "Börse Online" zwölf Prozent. Dem G+J-Titel "Impulse" geht es mit einem Minus von sieben Prozent nur marginal besser. Reichweitengewinner unter den Wirtschaftstiteln ist das "Manager-Magazin" mit einem Plus von 17 Prozent. Eine Analyse nach Gattungen zeigt, dass vor allem Musikmagazine (mit einem Bruttoreichweitenzuwachs von zehn Prozent) und Esszeitschriften sowie Schüler-/Studententitel und Sporttitel (alle plus sieben Prozent) bei den Lesern ankommen. Die meisten entscheiden sich jedoch erst am Kiosk anhand des Titelblatts und des konkreten Inhalts, ob sie eine Zeitschrift kaufen. Die am wenigsten treuen Leser sind laut AWA die 14- bis 19-Jährigen sowie die 20- bis 29-Jährigen. Die AWA ist eine Studie mit Tradition. Jedes Jahr untersucht das Institut für Demoskopie Konsum und Mediennutzung der 64,8 Millionen Bundesbürger ab 14 Jahren. Basis sind drei Wellen von insgesamt 21.058 mündlich-persönlich Befragten. Die letzten Interviews wurden im April dieses Jahres geführt.
Nachrichten 9.3.07 EU-Gipfel will Treibhausgase um ein Fünftel senken Brüssel (dpa) - Die Europäische Union hat sich im Kampf gegen den bedrohlichen Klimawandel zu einem radikalen Kurswechsel in der Energiepolitik durchgerungen. EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso begrüßt Kanzlerin Merkel in Brüssel. Nach heftigen Debatten einigten sich die 27 EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel darauf, bis 2020 den Ausstoß von Treibhausgasen um ein Fünftel zu senken. Auch der Anteil von 20 Prozent erneuerbarer Energien aus Biomasse, Wasser, Sonne und Wind wird verbindlich festgeschrieben, wie der schwedische Premierminister Fredrik Reinfeldt am Donnerstag beim EU-Gipfel sagte. Außerdem soll Energie effizienter genutzt werden. Frankreich und andere Befürworter der Atomenergie hatten darauf gedrungen, die Kernkraft als klimafreundlich einzuschätzen. "Man kann diskutieren, was das Wort "bindend" eigentlich bedeutet, aber die Präsidentschaft konnte feststellen, dass sie einen Text vorbereiten kann, der das Wort verbindlich enthält", sagte Reinfeldt vor Journalisten. Dabei geht es um das Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien im EU-Durchschnitt bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent zu steigern. "Es gab nur zwei oder drei Länder, die gegen verbindliche Ziele waren", hieß es aus Teilnehmerkreisen. Tschechien und die Slowakei hätten erklärt, sie könnten unmöglich 20 Prozent erneuerbare Energien erreichen. Der EU-Gipfel solle in seinem Schlussdokument auf "legitime Sorgen" einzelner Länder eingehen, hieß es. Derzeit liegt der EU-weite Anteil erneuerbarer Energien lediglich bei 6,4 Prozent. Klimaschutz in Europa Zahlreiche Regierungschefs wiesen auf die sehr unterschiedlichen Ausgangslagen ihrer Länder hin. In manchen sei etwa die Gewinnung von Bioenergie erheblich schwieriger als in anderen. Die Festlegung der Energiequellen eines jeden Landes - etwa auch des Anteils an Atomenergie - müsse nationale Angelegenheit bleiben. Frankreich, der stärkste Widersacher gegen eine verbindliche Vorgabe bei erneuerbaren Energien, akzeptiere das Ziel über einen nicht näher erläuterten Kompromiss mit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Vor dem Kapitel über erneuerbare Energien solle das Schlussdokument auf Energien mit niedrigem Kohlendioxid-Ausstoß hinweisen, was Frankreich im Sinne seiner Atomindustrie interpretieren könne. Reinfeldt fügte hinzu, dass die Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes um 20 Prozent im geplanten Schlußdokument nicht mit Hilfe der Atomenergie erreicht werden solle. Auch die Frage der Lastenteilung sei angesprochen worden, hieß es in Delegationskreisen. Polen wünschte außerdem eine klare Aussage zur Solidarität bei Versorgungskrisen. Der tschechische Regierungschef Mirek Topolanek pries den Atomstrom als umweltfreundliche Energiequelle für Europa an. In einem Brief an EU-Kommissionspräsident Jos?Manuel Barroso schrieb Topolanek: "Da der Preis der Kernenergie nicht vom Ölpreis abhängt und für die nahe Zukunft keine Uranknappheit abzusehen ist, trägt die Atomenergie außerdem wesentlich zur Versorgungssicherheit der Europäischen Union bei." Der sozialistische bulgarische Regierungschef Sergej Stanischew kündigte ein Festhalten an der Kernkraft an. "Das ist sehr viel umweltfreundlicher als die konventionelle thermische Energie", sagte er. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe die erste Diskussionsrunde mit dem Hinweis abgeschlossen, sie sei von den Beiträgen ermutigt. über Nacht sollten nun Kompromisse formuliert werden. Bei der abendlichen Arbeitssitzung wollte Merkel auch erste Überlegungen präsentieren, wie die Europäische Union am 25. März den 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge bei einem Sonder-Gipfel in Berlin würdigen kann.
aus mediaundmarketing 07.03.2007 GDI-Trendradar 1.07: Konsum- und Wirtschaftstrends 2007 Hassen Männer das Einkaufen wirklich? Wer profitiert von
der Nischenökonomie? Welche Shopping-Locations werden 2025 top sein?
Fragen wie diese beantwortet der Trendradar 1.07 des Gottlieb Duttweiler
Instituts (GDI), Zürich. So widmet sich der internationale Think-Tank in
seinem jüngsten Outlook ...
aus mediaundmarketing 07.03.2007 Weltweites Internet-Publikum wächst um zehn Prozent Im Januar 2007 haben 747 Millionen Menschen im Alter von 15 Jahren und älter weltweit das Internet benutzt, dies entspricht einem Anstieg von 10 Prozent im Vergleich zum Januar 2006. Laut dem globalen comScore Networks, das weltweit Online-Verhalten auswertet, ist unter den 15 führenden Ländern (aufgelistet nach Marktdurchdringung) das Internet-Publikum in Indien, der Russischen Föderation und China mit 33, 21 bzw. 20 Prozent im Jahr 2006 am meisten gewachsen. In Deutschland wuchs der Anteil um drei Prozent auf 32,1 Millionen Menschen.
www.mediaundmarketing.de/
02.03.2007 Neuer Telekom-Chef will T-Mobile & T-Com ausgliedern Der neue Chef der Deutschen Telekom, Ren?Obermann, will laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung den Konzern komplett umbauen. Bereits heute will er dem Vorstand einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten. Grundlegende Änderungen sind geplant. Demnach sollen die Sparten T-Com und T-Mobile aufgelöst werden und zukünftig in einer neuen Sparte namens T-Home gebündelt werden. Laut dem Bericht sollen alle privaten Kunden in diesem neuen Bereich vereint werden. Die Geschäftskunden sollen weiterhin durch T-Systems betreut werden. Weiterhin soll er Pläne haben, das Geschäft in Mittel- und Osteuropa weiter auszubauen. Seit November 2006 steht Obermann an der Spitze des Konzerns. Er soll die Telekom aus der Krise führen, was der vorherige Chef Kai-Uwe Ricke in vier Jahren nicht geschafft hat. So verlor die Telekom allein im letzten Jahr über zwei Millionen Kunden. Zum Originaltext: _Neuer Telekom-Chef will T-Mobile & T-Com ausgliedern. www.winfuture.de/news,30347.html
mediaundmarketing news 21.02.07 ökobarometer 2007: Bio-Waren boomen Zusammenfassung Gut jeder fünfte Bundesbürger kauft heute regelmäßig Bio-Produkte. Dies geht aus dem aktuellen Ökobarometer 2007 hervor. Anfang Februar hatte das Marktforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) 1.000 Bürger ab 14 Jahren zu ihrem Bio-Konsum befragt. Im Vergleich zum Ökobarometer im Juni 2005 stieg die Zahl der Konsumenten, die häufig oder gar ausschließlich Bio-Waren kaufen, um sechs Prozent.
mediaundmarketing news 21.02.07 Timescout: Web 2.0 verändert Nutzungsverhalten von Jugendlichen Die Web 2.0-Welle im Internet stellt die Art und Weise der Nutzung des Mediums total auf den Kopf. Dominierte in den vergangenen Jahren der passive Internetnutzer, der sich primär Inhalte aus dem Internet abruft, so steht jetzt der aktive, kreative, gestaltende Internetnutzer im Vordergrund.
aus mediaundmarketing.de Deutschland Online 4 - Sonderauswertung Social Web Der Begriff "Social Web" bezeichnet neuartige interaktive Anwendungen im Internet. In Europa sind dies vor allem die so genannten "user generated contents", bei denen Internetnutzer eigene Inhalte online stellen, um diese mit anderen Nutzern zu teilen. Dieser Trend, das Internet selbst mitzugestalten ...
mediaundmarketing news 20.12.2006 Wirtschaft zu Weihnachten in Festtagsstimmung Die deutsche Wirtschaft präsentiert sich in der Vorweihnachtszeit in Festtagsstimmung. Im Dezember stieg der ifo-Geschäftsklimaindex stärker als erwartet von 106,8 auf 108,7 Punkte. Dies ist der höchste Stand seit mehr als 15 Jahren. „Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem außerordentlich starken Boom wie zuletzt 1990“, sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn in München. Auch die bevorstehende Mehrwertsteuererhöhung kann den Unternehmen die gute Laune nicht verderben. Für das erste Halbjahr 2007 sagt das Konjunkturbarometer für Deutschland ebenfalls bessere Zeiten voraus. Im Dezember beurteilten die rund 7000 befragten Unternehmen sowohl ihre aktuelle Lage als auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate positiver. Der Lage-Index verbesserte sich von 113,9 auf 115,3 Punkte. Damit erreichte er den höchsten Stand seit Anfang 1991. Der Erwartungs-Index für die kommenden sechs Monate stieg von 100,2 auf 102,5 Punkte. Dabei verbesserte sich die Stimmung quer durch fast alle Branchen. So legte der Index in der Industrie kräftig zu. „Die bisher schon als überwiegend gut eingestufte Geschäftslage wird von den Unternehmen abermals günstiger beurteilt“, sagte Sinn. Zudem bewerteten die Industrie-Unternehmen zum dritten Mal in Folge auch die Perspektiven für die nächsten sechs Monate positiver. Auch im Bauhauptgewerbe ist der Optimismus deutlich gestiegen. Dem Einzelhandel bereitet die Mehrwertsteuererhöhung inzwischen weniger Sorgen. In den vergangenen Monaten hatten die Einzelhändler die Aussichten stets etwas pessimistischer beurteilt. Im Dezember konnte der Erwartungsindex im Einzelhandel erstmals wieder zulegen. Durch die positive Entwicklung des Geschäftsklimas sieht sich das ifo Institut in seinem Optimismus für 2007 bestätigt. Die Münchner Wirtschaftsforscher hatten in der vergangenen Woche - wie andere Institute zuvor - ihre Wachstumsprognose auf 1,9 Prozent nach oben gesetzt. Die Mehrwertsteuererhöhung wird nach Einschätzung der meisten Experten nur zu einem leichten Dämpfer führen.
Zwei Meldungen aus verbrauchernews.de Lenz testet die 100 meistverkauften
Mineralwasser-Sorten Deutschlands Weniger Wettbewerb, weniger Patientenrechte, höhere
Kosten für Verbraucher
Absatzwirtschaft 16.08.2006
Online-Marketing: Wo liegen die neusten Trends? – Antwort auf
diese zentrale Fragestellung liefert die neueste E-Voting Umfrage des
Digital-Marketing-Instituts in Zusammenarbeit mit Management Circle.
Demnach ist Suchmaschinenmarketing (SEM/SEO) derzeit eindeutig der
wichtigste Hype im Online-Marketing. 173 Online Marketingpraktiker sehen
hier die höchste Bedeutung für ihren täglichen Marketingerfolg.
Ebenfalls besondere Beachtung finden die Bereiche Konzeption und
Beratung im Internet, Integrierte Kommunikation und Web Controlling.
Affiliate Marketing hingegen scheint seine Wachstumsgrenze erreicht zu
haben. mediaundmarketing 16.08.2006
Gesundheitstrends 2010 – Von der Symptom-Medizin zur neuen
Gesundheitskultur – Kein Markt hat in den vergangenen Jahren
einen solchen Boom erlebt wie der Gesundheitsmarkt. Die Gesundheit ist
heute ein massiver volkswirtschaftlicher Faktor: In Deutschland werden
mehr als zehn Prozent des BIP für Gesundheit ausgegeben. Nur die USA und
die Schweiz investieren noch mehr in das Wohlergehen ... mediaundmarketing newsletter 19.07.2006 Antenne Bayern wird
Reichweiten-Millionär KommunikationsAnalyse
2006 – Frauen in Deutschland: Einstellungen, Marken, Medien ACNielsen Universen 2006: deutscher Handel im Überblick Umsatzzuwächse werden im Lebensmittelhandel weiter über
Flächenexpansion realisiert. Im Kampf um die Kunden punkten weiterhin
vor allem die Discounter. Deren Anteil an den Verbraucherausgaben für
Güter des täglichen Bedarfs ist erneut gestiegen, wie die nun
vorliegenden ACNielsen Universen 2006 eindeutig ... 10.07.2006 Branchenbilder: Parfüm, Generation 50+, Elektrohaushaltsgeräte, Heimwerkermarkt, Tabakwaren Rubrik Auftraggeber Institut Fragestellung Zusammenfassung Kosten: 22,- Euro
www.mediaundmarketing.de/ vnr news Einsparungen im Fuhrpark durch die Umrüstung Wer jeden Morgen seinen Diesel startet, wird sich häufiger die Frage gestellt haben: Lohnt sich möglicherweise die Umstellung auf Rapsöl? Der Liter Rapsöl kostet je nach Abnahmemenge nur zwischen 0,51 € und 0,56 € pro Liter. Für "richtigen Diesel" zahlen Sie an der "Tanke" 1,04 € und mehr. Allerdings: Rapsöl können Sie nicht einfach in den Tank gießen. Sie müssen vorher Ihr Fahrzeug gründlich umrüsten. Wer beispielsweise seinen Pkw auf Rapsöl umrüsten will, kommt schnell auf einen Preis von über 1.700 €. Beim Lkw kann die Umrüstung auf Pflanzenöl sogar 3.700 € und mehr kosten. Das Magazin "Umweltschutz im Betrieb" hat Experten die Einsparungen im Fuhrpark durch die Umrüstung durchrechnen lassen. Diese kamen zum Ergebnis, dass sich die Umrüstung bei einem Lkw, der monatlich 15.000 Kilometer fährt, bei einem Kraftstoffverbrauch von ca. 30 l/100km schon nach etwa 3 Monaten amortisiert. Der Rechnung liegt ein Rapsölpreis von 0,56 €/l und ein Dieselpreis von 1,04 €/l zugrunde. Bei einer Tankfüllung von 600 Liter liegt die Ersparnis bei einem Lkw mithin bei 200-250 € pro Tankvorgang. Das entspricht einer Einsparung von rund 2.000 € Dieselkosten/Monat. Beim Pkw rechnet sich nach Darlegung des Magazins die Umrüstung bei einer Jahresfahrleistung von 30.000 km etwa nach einem Jahr. Raps ist insbesondere deshalb so kostengünstig, weil das Pflanzenöl zurzeit noch von der Mineralölsteuer befreit ist. Das wird sich in den kommenden Jahren schrittweise allerdings ändern. Ein weiterer Vorteil des Raps-Motors: Mit dem Komplett-Umrüst-Paket lässt sich der Verbrauch bei einem Lkw um bis zu 5 Liter auf 100 km verringern. Das schlägt in einem Unternehmen mit mehreren Lkws schnell zu Buche. Allerdings benötigt Raps im Fahrbetrieb immer Zusatzkomponenten (Additive). Der Ölwechsel ist viel häufiger notwendig. Man sagt, dass sich die Wechselintervalle in etwa halbieren. Möglicherweise muss auch der Kraftstofffilter häufiger gewechselt werden. Ungeachtet der positiven betriebswirtschaftlichen Betrachtung hat Raps im Tank auch volkswirtschaftliche und ökologische positive Wirkungen:
Die Umrüstsätze können demontiert und nach etwaiger individueller Anpassung im Neufahrzeug wieder eingesetzt werden. Qualität im Netz
– Verlags-, TV- und Portal-Websites im Test www.mediaundmarketing.de 31.05.2006 GfK Konsumklimastudie:
Ungebrochener Optimismus 23. August 2005 - Deutschlandfunk 06.35h Freiherr von Knigge Er war im 18. Jahrhundert ein echter Bestseller-Autor. Er schrieb Romane, Theaterstücke und auch Predigten, die vom Publikum verschlungen wurden. Die Rede ist von Adolph Freiherr von Knigge. Oft ließ der Freiherr seine Adelsbezeichnung „von“ fort und nannte sich schlicht den *freien Herrn Knigge“. Das war sein Selbstverständnis. Am bekanntesten wurde sein Buch „über den Umgang mit Menschen“, das 1788 erschien. Es enthält keine Regeln zur richtigen Benutzung des Bestecks, sondern viel mehr Ratschläge, wie das Zusammenleben der Menschen besser gelingen kann. Mittlerweile ist der Name ‚Knigge’ ein Synonym für höfliches Verhalten schlechthin geworden. Und wen wundert es, dass die sogenannte Knigge-Literatur eine Renaissance erlebt? Immer Öfter, so scheint es, stoßen wir mit unserer Gesellschaft an Grenzen. Wer Höflichkeit finden möchte, muss oft lange suchen. Anstelle einer freundlichen Begrüßung ernten wir oft nur mürrische Gesichter. Selbst unter Nachbarn ist das freundliche Lächeln eine Seltenheit. Schnell erhalten Gespräche einen unappetitlichen Charakter. Zum Fürchten weit reißt unser Gegenüber beim Gähnen seinen Rachen auf. Und hat er ihn geschlossen, fällt er uns prompt ins Wort, ohne dass wir unseren Satz zu Ende bringen könnten. Im Supermarkt fragen wir, wo denn das Obst sei. „Keine Ahnung“, erhalten wir zur Antwort, „ich bin nur für die Dosen zuständig.“ Verkäufer und Versicherungen beklagen wiederum die zunehmende Raffke-Mentalität ihrer Kunden, die versuchen, auch das letzte Quäntchen herauszuholen. Und was wir als Erwachsene vorleben, übernehmen unsere Kinder. Ohne Namen und Gruß wird am Telefon gefragt: „Ist Tim zuhause?“ Wer hier dann auch nur mit einem schlichten „Ja“ antwortet, bringt den Anrufer ganz schön aus der Fassung. Oder das klassische Beispiel aus den öffentlichen Verkehrsmitteln: Schüler weigern sich beharrlich, älteren Fahrgästen ihren Sitzplatz anzubieten. Man habe schließlich lange genug in der Schule geschuftet. Man fragt sich ängstlich, wie sie wohl selbst später einmal mit ihren altgewordenen Eltern umgehen werden. Die Klage über den Verfall der Sitten ist sicher so alt wie die Menschheit selbst. Es scheint aber so, als befänden wir uns wieder an einem besonderen Tiefpunkt. Erschrocken fragen wir uns heute, wie einfachste Regeln des Anstands verloren gehen konnten. Die Deutungen gehen hier auseinander. So stellte die Meinungsforscherin Elisabeth Noelle-Naumann in den siebziger Jahren einen „Wertewandel“ unter den Deutschen fest. Bürgerliche Tugenden wie Höflichkeit und gutes Benehmen, die über 250 Jahre gegolten hätten, seien außer Kraft gesetzt worden. Die geistige Ursache glaubte sie in Theodor Adorno und der „Frankfurter Schule“ zu entdecken. Der Soziologe Dirk Kaesler meint allerdings, die systematische Zerstörung der Manieren habe schon mit dem Nationalsozialismus begonnen. Und Stephen Carter, US-amerikanischer Philosoph, findet auch in den technologischen Veränderungen eine Erklärung. Früher sei es nur möglich gewesen in Gruppen zu reisen, erst mit der Kutsche und später mit der Bahn. Heute besitze dagegen fast jeder Haushalt ein Auto. Und im Wagen alleine vor dem Steuer, gewinne der Mensch den trügerischen Eindruck, er könne das Leben selber lenken. Wer keine Mitfahrer mehr sehe, verliere zwangsläufig auch die Menschen um sich herum aus den Augen. Ich denke, eine neue Haltung zum besseren Miteinander gewinnen die Menschen nicht in Etikette-Seminaren, echte Höflichkeit setzt eine persönliche Auseinandersetzung voraus. Und es ist gerade die Bibel, die einen solchen Lebensstil eröffnet. Sybil Gräfin Schönfeldt, die Hamburger Publizistin und ungekürte Autorität in Sachen gutes Benehmen, wurde von einem Journalisten nach einem einfachen Zugang zur Höflichkeit gefragt. Ihre Antwort war ebenso knapp wie präzise. Sie sagte: „Die zehn Gebote reichen aus. Darin ist alles gesagt.“ 28.06.2005 Psychologie Ständiger Verkehr auf der hirneigenen Datenautobahn Im Gegensatz zum Computer verarbeitet das Gehirn Informationen wie Sprache kontinuierlich. Das Gehirn verarbeitet Informationen nicht stufenweise wie ein Computer, sondern in einem ständigen Fließprozess. So werden Worte beispielsweise schon während der Wahrnehmung verarbeitet und in Bewegungen umgesetzt. Das hat ein deutsch-amerikanisches Forscherteam bei Experimenten mit Freiwilligen gezeigt, die mit einem Mauszeiger auf Gegenstände zeigen sollten. Dabei reichten schon die ersten Laute eines Wortes aus, um die Probanden auf das richtige Objekt deuten zu lassen – vorausgesetzt, der Wortanfang war eindeutig einem der Objekte zuzuordnen. Wahrnehmungstheoretiker vermuteten lange Zeit, dass Informationen im Gehirn immer als kleine Päckchen von einer Verarbeitungsstufe zur nächsten weitergereicht werden. Ein solches Vorgehen wäre vergleichbar mit dem eines Computers, in dem jede Datenveränderung erst die nächste bedingt. In letzter Zeit häufen sich jedoch Hinweise darauf, dass dieser Prozess möglicherweise nicht Schritt für Schritt, sondern dynamisch und kontinuierlich abläuft. Diese These wird auch durch die neuen Ergebnisse gestützt, berichten
Michael Spivey und seine Kollegen. Die Wissenschaftler hatten 42
Freiwillige gebeten, mit einem Mauszeiger auf verschiedene, auf einem
Monitor abgebildete Objekte zu zeigen. Pro Test standen dabei immer zwei
Gegenstände zur Auswahl. Wäre jedes Wort eine vollständige Wahrnehmungseinheit, hätten die Probanden immer sofort auf ein Bild zeigen und im Fall eines Irrtums ihre Auswahl anschließend korrigieren müssen, schreiben die Forscher. Da sie jedoch während der Wahrnehmung des Wortes zögerten und die getroffene Wahl bereits zu diesem Zeitpunkt verändern konnten, müsse die Sprachwahrnehmung auf einem dynamischen Prozess basieren. Bei einem solchen Mechanismus gebe es dann nicht nur "falsch" und "richtig", sondern auch Werte dazwischen. Michael Spivey (Cornell-Universität, Ithaca) et al.: PNAS
Einzelhandel 2020: Wie geht es mit dem privaten Konsum weiter? Der Bestand wächst noch leicht auf 40 Mio. Die Haushalte werden aber
kleiner, älter und silbergrauer. Die Polarisierung der Einkommen
verstärkt sich. Bis 2020 erreichen Single- und 2-Personenhaushalte fast
75 Prozent vom Bestand; fast 50 Prozent davon sind älter als 60. Die
privaten Konsumausgaben - Alters- und Gesundheitsvorsorge zwingen zum
Sparen. Die Sparquote steigt bis 2015, geht dann zurück. Bis 2010 sinken
die Konsumausgaben auf knapp 84 Prozent vom Nettoeinkommen, steigen dann
moderat bis auf knapp 85 Prozent. Die Ausgabenstrukturen verändern sich
- Die Deckung der Grundbedürfnisse Wohnen/Essen/Kleiden belastet künftig
einkommensschwache Haushalte noch stärker. Die höchsten Ausgabenzuwächse
sind bei Gesundheitspflege zu erwarten (+ 59 %), gefolgt von
Telekommunikation (+ 49 %) und Wohnen (+ 43 %), dem nach wie vor größten
Ausgabenkomplex. Sehr gute Perspektiven haben auch Verkehr (+ 39 %) und
Freizeit (+ 37 %). Einrichtung/DIY und Nahrungs-/Genussmittel segeln mit
knapp + 19 Prozent beziehungsweise + 17 Prozent unter dem Level des
Gesamtkonsums.
(10.06.2005 - vera) Ein Buch lesen? Freunde besuchen? Fahrradtour mit den
Kindern? Etliche Dinge sind auf der Strecke geblieben, die eigentlich
auf dem Plan für die freien Tage standen, weil es mal wieder so viel zu
Erledigen gab. Doch wer in der Woche unter Dauerstress mit Job, Kindern
und Haushalt steht, braucht am Wochenende eine Auszeit. Die
Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wie sich der Zeit ein Schnippchen
schlagen und am Wochenende genügend Spielraum für persönliche Wünsche
und gemeinsame Unternehmungen mit der Familie freischaufeln lässt: Wer
Freizeit will, muss Prioritäten setzen! Das A und O ist dabei eine gute
Planung. Deshalb möglichst schon Donnerstag- oder Freitagabend mit dem
Partner und den Kindern zusammensetzen, die einzelnen Wünsche fürs
Wochenende besprechen und entscheiden, was möglich ist und welche
Vorhaben eventuell verschoben werden müssen. April 2004 Lesestrategien: So holen Sie aus jedem Text das wirklich Wichtige für Sie schnell heraus aus vnr.de news "Das Vielsinnige des Lesens: Die Buchstaben sind wie Ameisen und haben ihren eigenen geheimen Staat." Elias Canetti (1905-94), österreichischer Schriftsteller
spanisch-jüdischer Herkunft, 1972 Georg-Büchner-Preis, 1981 Nobelpreis
für Literatur Mit diesen 6 Punkten lesen Sie effizient: 1. Lassen Sie sich nicht ablenken 2. Zwingen Sie sich nie zu einem schnellen Lesetempo 3. Lesen Sie leise 4. Lesen Sie auch mal laut 5. Machen Sie mal Pause 6. Suchen Sie gezielt So lesen Sie wirklich effektiv Bevor Sie auch nur die erste Zeile des Textes betrachten, sollten Sie eines wissen: Was ist wirklich Ihr Leseziel? Wollen Sie
ich einen Überblick über die Qualität des Artikels verschaffen oder neue Aspekte zu einem schon bekannten Thema finden? Notieren Sie sich Ihre Leseziel auf Ihrem Blatt. Wenn Sie sich so über das Ziel des Lesens klar geworden sind, dann werden Sie während des Lesens schnell feststellen, ob Ihnen ein Text überhaupt weiterhilft oder ob Sie ihn weglegen sollten. überprüfen Sie nun, ob der Text den von Ihnen gewünschten Inhalt überhaupt behandelt. Dazu nutzen Sie die oben vorgestellte Suchwort-Methode. Finden Sie nichts, legen Sie den Text weg. Schauen Sie sich nun zwei für Sie scheinbar interessante Absätze an, z.B. die mit ansprechenden Zwischenüberschriften. Prüfen Sie, ob der Text wirklich die von Ihnen gewünschten Informationen enthält und ob seine Qualität Ihren Ansprüchen genügt. Werfen Sie einen Blick auf zusätzliche Elemente. Abbildungen, Tabellen oder Zwischenüberschriften geben Ihnen ebenfalls Auskunft über die Qualität des Artikels. Außerdem gehen Sie so sicher, dass Sie bei einer anschließenden Lektüre ungestört lesen können. Denn grafische Elemente lenken Sie so lange vom Text ab, bis Sie diese gelesen haben - Ihr Lesefluss wird also immer wieder gestört. Ist der Text nach dieser mehrfachen Prüfung wirklich interessant für Sie, fangen Sie jetzt an zu lesen. Aber auch jetzt sollten Sie sich disziplinieren: Beschränken Sie sich auf die Abschnitte, die für Sie von Interesse sind. Haben Sie die Informationen, die Sie suchen, dann legen Sie den Text zur Seite. So wirkt das Gelesene besonders nachhaltig Aus: "Dr. Spitzbart's Gesundheits-Praxis" 01.04.2005 bdw plus: "Leben und Energie 2010" Wie sieht die Energieversorgung im Haus von morgen aus? Antworten auf diese Frage liefert das Sonderheft "Leben und Energie 2010", das dem Dezemberheft von bild der wissenschaft beiliegt: Brennstoffzellen werden in dieser Zukunft ebenso eine Rolle spielen wie Erdgas und regenerative Energien.
Aus dem Inhalt: Nur Technik reicht nicht: Energiebedarf im Bausektor Vom Lüften und vom Sparen: Leidet die Luftqualität in gut gedämmten Häusern? Ein Diskurs Strom kommt aus der Steckdose, Gas auch: Die Gassteckdose Leben mit Wind und Wasserstoff: Auf der norwegischen Insel Utsira wird aus Wind Wasserstoff hergestellt und damit eine Brennstoffzelle betrieben Fastenkuren für die Heizkosten-Rechnung: Energiesparkonzepte im Hausbau Störfaktor Mensch: Bewohner wollen in ihren Häusern das Leben genießen: Ein Essay Realist mit Visionen: Wie sich die Energieversorgung entwickeln müsste. Mehr zum Thema Brennstoffzelle finden Sie auf den Seiten der Initiative Brennstoffzelle.
Sprechen Sie uns an: Siebdruck von FREY - da kommt Farbe auf!
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