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Emil Frey KG Siebdruck + Schilder

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Presse

Fachpresse Absatzwirtschaft 7.6.05

Humorvoll den Verbraucher erobern
Humorvolle Werbung trifft den Nerv der Verbraucher und zwar über alle Altersgruppen und unabhängig vom Geschlecht. über 90 Prozent der Verbraucher schauen sich lustige, humorvolle Werbung am liebsten an. So lautet eines der Ergebnisse der Studie "Wichtige Aspekte der Werbung" des Marktforschungsinstituts Innofact AG. Die Düsseldorfer Marktforscher befragten über 1000 Teilnehmer zwischen 14 und 59 Jahren zu ihrer Einstellung und Bewertung von Werbung.

Während Humor ein gemeinsamer Schlüssel für alle Verbraucher ist, spricht gefühlvolle Werbung oder Werbung mit Kindern, Babys und Tieren vorwiegend Frauen an. Zielgerichtete Ansprache von jungen Zielgruppen passiert vor allem über Musik. Bis 39 Jahre spielt Musik in der Werbung eine wichtige Rolle, mit zunehmendem Alter verliert sie an Bedeutung für den Verbraucher. Insgesamt steht aber Werbung mit Musik an zweiter Stelle der Beliebtheitsskala, 62 Prozent der Verbraucher bevorzugen Werbung mit guter Musik. Und immerhin fast die Hälfte der Konsumenten, unabhängig von Geschlecht und Alter, mag hintergründige Werbung zum Nachdenken. Besonders auffallend ist, dass Testimonials als Träger von Werbebotschaften eher unwichtig sind. Nur zwölf Prozent der Verbraucher mögen gerne Werbung mit Prominenten.
Weitere Informationen zur Studie gibt es bei Karin Hagemann, Innofact AG,
Tel.: 0211-86202026 sowie k.hagemann@innofact.com oder unter www.innofact.com. (ko)

01.06.2005 aus www.prepressworld.de

Start frei für die FESPA 2005
Die erwartungsgemäß größte und beste FESPA aller Zeiten hat im großen Stil mit einer Eröffnungsfeier und Ansprachen des FESPA-Präsidenten Ricardo Rodriguez Delgado und des gewählten Präsidenten Hellmuth Frey begonnen.
Danach hatten Besucher die erste Gelegenheit, die vier voll ausgebuchten Hallen und die Angebote marktführender Aussteller genauer zu inspizieren.
"Mit ihren 523 Ausstellern auf 27.500 m2 Standfläche bricht die FESPA 2005 schon jetzt alle Rekorde", freut sich Ausstellungsdirektor Frazer Chesterman.
"Wir gehen außerdem davon aus, dass wir sage und schreibe 30.000 Besucher aus aller Welt auf der Messe begrüßen dürfen. Jedenfalls deutet die große Zahl der Online-Anmeldungen eindeutig darauf hin, dass während der gesamten Ausstellung in allen Hallen ein reger Betrieb herrschen wird." Wie immer dient die Veranstaltung vielen großen Herstellern und Anbietern als Plattform für die Lancierung neuer bahnbrechender Produkte für den Sieb- und Digitaldruckmarkt. Besucher der Messe haben jedoch nicht nur die Gelegenheit, die neusten Technologien zu begutachten, sondern können auch an einer ganzen Reihe neuer Initiativen teilnehmen, die den Besuch der Ausstellung zu einem noch interessanteren Ereignis machen sollen.
Frazer Chesterman erklärt: "Unser Team hier bei der FESPA hat es sich in den letzten zwei Jahren zum Ziel gesetzt, die FESPA 2005 von einer alleinstehenden Veranstaltung zu einem richtigen interaktiven Ereignis zu machen. So bieten wir zum Beispiel ein umfassendes Programm an kostenlosen, von Industrieexperten geleiteten Seminaren, Debatten und Workshops an, das Besuchern die Gelegenheit geben sollen, alles über die neusten Entwicklungen und andere wichtige Themen zu unserem Industriesektor in Erfahrung zu bringen. Daneben organisieren wir ein VIP-Programm, die "Premier Awards" sowie einen Jugendwettbewerb.
Besucher erhalten außerdem ein kostenloses Exemplar unserer Tageszeitschrift zur Veranstaltung, die täglich auf der Ausstellung selbst produziert und verteilt wird. Diese Zeitschrift enthält wertvolle Hinweise für Besucher zu bedeutenden geplanten Produktlancierungen sowie andere aktuelle Nachrichten die Veranstaltung betreffend."
FESPA wird weltweit als die beste und größte Ausstellung für den Siebdruck- und den großformatigen Digitaldruckmarkt angesehen. Die Messe gibt allen Interessenten die ideale Gelegenheit, Informationen zu den neusten Technologien und Dienstleistungsangeboten in diesem sich so schnell verändernden Industriesektor zu beziehen.

Texte (zum Teil gekürzt) von der Homepage www.bvdm-online.de  (Bundesverband Druck+Medien)

Informationen zum Ausbildungspakt 2004
Mit dem Ausbildungspakt haben sich Bundesregierung, Länder und Wirtschaftsverbände verpflichtet, allen ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen jungen Menschen ein Angebot auf Ausbildung zu unterbreiten (siehe auch Rundschreiben des BVDM vom 23. Juni).

Um Sie über das aktuelle Geschehen auf dem Laufenden zu halten, erhalten Sie hier Informationen zu nationalen sowie regionalen Aktivitäten.

Einwerbung von 30.000 neuen Ausbildungsplätzen 
Laut Pakt setzt sich die Wirtschaft das verbindliche Ziel, während der dreijährigen Dauer dieses Paktes im Jahresdurchschnitt 30.000 neue Ausbildungsplätze einzuwerben. Die Einwerbung neuer Ausbildungsplätze ist besonders wichtig, um die aus wirtschaftlichen und anderen Gründen entfallenden Ausbildungsplätze weitestgehend zu kompensieren bzw. die Zahl der Ausbildungsplätze möglichst zu erhöhen.

Weitere Infos zu den Ausbildungsplätzen.
25.000 Plätze für Einstiegsqualifikationen 
Laut Pakt sagt die Wirtschaft zusätzlich jährlich die Bereitstellung von insgesamt 25.000 Plätzen für betrieblich durchgeführte Einstiegsqualifikationen beginnend mit dem Jahr 2004 zu. Dabei tragen die Betriebe die Sach- und Personalkosten der Ausbildung; die Bundesagentur für Arbeit zahlt einen Zuschuss des Bundes zum Unterhalt der Jugendlichen.

Weitere Infos zur Einstiegsqualifikation.
Kompetenzchecks/Nachvermittlung 
Zu diesem Aspekt sind noch einige Fragen zu klären. Grundsätzlich steht bisher fest, dass die Bundesagentur für Arbeit gemeinsam mit den Kammern alle am 30.09. noch unvermittelten Bewerber zur Nachvermittlung einlädt.

Weitere Infos zum Kompetenzcheck.
Informationen über regionale Pakte und Umsetzungsaktivitäten 
Der Erfolg des nationalen Ausbildungspaktes hängt entscheidend von regionalen Aktivitäten ab. In allen Bundesländern gibt es – meist schon seit Jahren regionale Initiativen.

Montag, 28. Juli 2003

Neue Verordnung: Geprüfter Industriemeister – Fachrichtung Digital- und Printmedien
Aus dem anerkannten Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Industriemeister – Fachrichtung Druck" ist in diesem Sommer der "Geprüfte Industriemeister – Fachrichtung Digital- und Printmedien" geworden. Die Prüfung bezieht jetzt neben der reinen Printproduktion auch die Produktion digitaler Medien mit ein.

Die neue Verordnung, die am 9.7.2003 in Kraft getreten ist, wurde gemeinsam mit Sachverständigen des Zentralfachausschusses Berufsbildung Druck und Medien (ZFA) und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter der Federführung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) erarbeitet. Ziel der Prüfung ist der Nachweis der Qualifikationen zum Industriemeister und damit die Befähigung, in verschiedenen Bereichen und Tätigkeitsfeldern eines Unternehmens Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben wahrzunehmen. Weiter soll gewährleistet sein, dass der Industriemeister in der Lage ist, sich auf veränderte Methoden und Systeme in der Produktion, auf neue Strukturen der Arbeitsorganisation und Organisationsentwicklung flexibel einzustellen und somit den technisch-organisatorischen Wandel im Unternehmen mit zu gestalten.

Bildungsmaßnahmen zur Vorbereitung auf die Prüfung werden die Industrie- und Handelskammern und regionale Bildungsträger anbieten. Weitere Informationen zu den Prüfungsanforderungen erhalten Sie bei den Druck- und Medienverbänden, der IHK vor Ort.zum Seitenanfang

 
20. November 2002

Neue Infobroschüre: Geprüfter Medienfachwirt
Mit dem Medienfachwirt werden verlässliche Branchenstandards in der Druck- 
und Medienindustrie gesetzt. Er baut auf den fachlichen Qualifikationen des  Mediengestalters und anderer Medienberufe auf und steht in Verbindung mit  einem modularen System der Anpassungsqualifizierung, das die  Tarifvertragsparteien unter dem Dach des ZFA erarbeitet haben.
Die neue Broschüre wendet sich an Beschäftigte, Ausbilder und Personalentscheider in Unternehmen der Druck- und Medienindustrie. In der Broschüre wird die Struktur der Prüfungen und der empfohlene Rahmenstoffplan für die Bereiche Digital- und Printmedien vorgestellt. Sie enthält ebenso Tipps zu den Vorbereitungslehrgängen, Meister-Bafög und die empfohlene Rechtsvorschrift.
Herausgeber: Zentralfachausschuss Berufsbildung Druck und Medien, 
Vertrieb: Verbände der Druck- und Medienindustrie, 
Artikel-Nr.: 84 030.www.bvdm-online.de zum Seitenanfang
 

Mittwoch, 19. Juni 2002

Wieder Ausbildungsrekord bei den Druck- und Medienberufen

Erstmals in der Geschichte der Druck- und Medienwirtschaft wurde die magische Grenze von 20.000 Ausbildungsverhältnissen überschritten. Für das Jahr 2001 meldet der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) 21.745 Ausbildungsverhältnisse. Das ist ein erneutes Plus gegenüber dem Vorjahr von 10,3 Prozent. Spitzenreiter ist auch in diesem Jahr wieder der Mediengestalter für Digital- und Printmedien mit insgesamt 12.841 Ausbildungsverträgen (+ 19 Prozent zum Vorjahr). Die Berufe Drucker und Siebdrucker konnten ein leichtes Plus von 2,3 und 3,1 Prozent zum Vorjahr verzeichnen, die Ausbildungszahlen für Buchbinder gingen um 1,9 Prozent zurück.

Neu abgeschlossen wurden im Jahr 2001 insgesamt 8.710 Ausbildungsverträge.

Weitere Details aus der Ausbildungsstatistik 2001:
Von den 21.745 Auszubildenden sind 38,1 Prozent Frauen (8.289). Beim Mediengestalter liegt der Anteil bei 55,3 Prozent, in der Drucktechnik bei 9,8 Prozent, in der Druckweiterverarbeitung bei 22,3 Prozent.

Die Ausbildungszahlen beim Mediengestalter verteilen sich auf folgende Fachrichtungen: Medienberatung 3,4 Prozent, Mediendesign 73,0 Prozent, Medienoperating 20,0 Prozent und Medientechnik 3,6 Prozent.

Der prozentuale Anteil der Ausbildungsberufe in der Druck- und Medienwirtschaft an den Gesamtausbildungsverhältnissen der gewerblichen Wirtschaft beträgt 2,4 Prozent.

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