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Die Inhaber der Emil FREY KG
Wie es anfing... und was dazukam… Am 1.6.1945, gleich nach Ende des Krieges, meldete Emil Frey seinen Gewerbebetrieb als Schildermalerei an und gründete damit die Firma. Die Meisterprüfung als Schildermaler hatte er im Oktober 1943 abgelegt, und nach alleinigem Anfang wuchs die Firma schnell und hat heute ca. zehn Beschäftigte. Die Arbeit bestand damals überwiegend im Anfertigen von Schildern verschiedener Art, von Goldbuchstaben und Leuchtreklame. Finanzmanagement und Buchhaltung lag in den Händen von Margarete Frey, die viele Hochs und Tiefs mutig bewältigte. Am Anfang wurde im Keller des Nachbarhauses gearbeitet, 1947 wurde die erste Werkstatt in der Eggerstedtstraße gebaut. 1947 geboren, ist Hellmuth Frey heute Komplementär des Betriebs. Nach seiner Ausbildung zum Schildermaler 1963 bis 1965 folgte die Siebdruck–Ausbildung mit der Meisterprüfung 1973. Hellmuth Frey ist seit 1983 ehrenamtlich Vorsitzender des Fachbereichs Siebdruck im Bundesverband Druck und seit 1997 Obermeister der Bundesinnung für das Siebdrucker-Handwerk. Renate Witt-Frey, 1955 geboren, hat ebenfalls bereits als Kind und während der Schul- und Studienzeit im technischen Betrieb mitgewirkt. Nach Abschluss ihres BWL Studiums kehrte sie wenig später als Diplom-Kauffrau in den elterlichen Betrieb zurück und ist seit 1981 (als die Einzelfirma in eine KG umgewandelt wurde) Kommandististin. Sie ist zusammen mit ihrem Bruder für Kalkulations- und Angebotsmanagement verantwortlich sowie vor allem für Akquise und Kundenkontakt, wobei ihr die Zusatzausbildungen als Coach und Gestalttherapeutin zugute kommen. Gemeinsam mit ihrem Bruder ist sie für die gesamte Leitung des Unternehmens mitverantwortlich. Bereits Anfang der 50er Jahre begann es mit dem Siebdruck. Zuerst an Handdrucktischen, dann mehr und mehr automatisiert. Die Schildermalerei trat in den Hintergrund (Schilder werden heute meist gedruckt, mit Folienschrift erstellt oder im Digitaldruck), der Siebdruck wurde Hauptgeschäft. Seit 1992 werden Folienschriften und Logos auf dem computergesteuerten Schneideplotter erstellt. Heute gehört ebenso Digitaldruck und Tampondruck (Teilebedruckung) zum Angebot. 1965 wurde der Betrieb erweitert und das Büro in die Tigerstraße verlegt. 1970 begann die Planung des Neubaus in Stellingen-Langenfelde, der dann mit 600 qm Arbeitsfläche am 6.Oktober 1972 eingeweiht wurde. Inzwischen ist der Betrieb durch einen Anbau auf 1000qm Betriebsfläche erweitert. Mit der Lage in Stellingen, beim TÜV um die Ecke, sind wir aus der City in 10 Minuten per PKW erreichbar. Die technische Entwicklung im Hause Frey-Siebdruck
Sprechen Sie uns an: Hier geht's zur Anfrage. Siebdruck von FREY - da kommt Farbe auf!
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